Kein kamerunisches Gericht ohne Piment. Westafrikanische Gerichte sind meisten sehr scharf gewürzt.
Um das Essen jedoch für alle essbar und trotzdem schmackhaft zu gestalten. gibt es Piment, oder Purée de piment oder auch Sauce Piment genannt. In manchen Ländern auch unter den Namen Piri Piri oder Shito bekannt. Damit ist eine sehr würzige und sehr scharfe Sauce aus Chilischoten, Scotch bonnet oder Habanero gemeint, die separat zum Essen serviert wird. Somit kann jeder sein Essen nach seinem eigenen Schärfeempfinden würzen. Etwas ähnlich wie bei Salz- und Pfeffer-Streuer, mit denenman das Essennachwürzen kann.
Ich habe immer eine kleine Dose Sauce Piment in Kühlschrank und vorrätig in Gefrierschrank. Somit kann man jederzeit sein Essen aufpeppen.
Am liebsten essen wir Kamerunern unsere Sauce Piment zu gegrilltem Fisch oder Fleisch. Deshalb ist sie für mich ein Must-have für die Grillsaison.
Ich wünsche viel Spaß beim Nachkochen
Zutaten
Ca. 5 rote Chili Schotten 1 kleine Zwiebel 5 Knoblauchzehen 10 Djangsang (Akpi Nüsse) 3 Stück Quatre côtés 2 Bêpê 2 Rondelles 1 Finger Ingwer 1 EL Pfeffer (schwarz und weiß) 1/2 TL Koriander 100 ml Speiseöl 1 EL Salz
Zubereitung
Alle Zutaten reinigen, grob schneiden und in einem Mixer geben. Das Ganze zu einer glatten Paste mixen.
Et voilà! Bon appétit!
Sauce piment -scharfe Chili Sauce
Kein kamerunisches Gericht ohne Piment. Westafrikanische Gerichte sind meisten sehr scharf gewürzt.
Dann in einem Mixer geben und das Ganze zu einer glatten Paste mixen
Notes
Wer es möchte kann die Sauce ca. 10 Minuten lang aufkochen. Ich mag sie am liebsten roh. In Kühlschrank ist die Sauce ca . 1 Woche haltbar. In Gefrierschrank ist es länger haltbar.Passt wunderbar als i-Tüpfelchen zu allen Gerichte.Bon appétit!Fadi♥
Magic Sauce, das Original. Fast keine Gerichte von mir ohne meine berühmte Magic Sauce. Es gibt sie in Pikant und Reloaded, Alle beide Varianten haben ihren Ursprung aber vom Original.
Das Gute dabei, je nachdem welches Gericht ich gerade zubereite, habe ich immer die passende Magic Sauce dabei.
Der Pikant verwende ich für Gerichte die eine leichte Schärfe vertragen können, und eine kräftige Gemüse Note brauchen. Solche wie Gemüsepfanne, Suppen… oder in Tomatensaucen.
Der Reloaded, mit einem Touch Basilikum kann auch als Pesto für Nudeln, als Dip für Rohkost, als Marinade oder Sauce für gegrillte Fleisch, Fisch oder Gemüse fungieren.
Das Original ist die Grundlage beider Varianten und kann in Kombination mit anderen Gewürze für nahezu alles verwendet werden.
Zum Namen. Bei einem meiner Kochworkshops, wo ich damals die Zubereitung der Magic Sauce vorführte und dann zum Probieren anbot, waren alle Gäste begeistert. Im Laufe des Workshops habe ich in den Gerichte hin und wieder ein Klecks von meiner Sauce dazu gegeben und das verlieh den Gerichten ein Gewisse “Je ne sais quoi”. Da kam eine der Gäste auf die Idee mit der “Magic Sauce”, da sie jedem Gericht etwas Magisches verleiht (Danke Caro! ). Somit hatte meine magische Sauce endlich einen Namen. Seit dem habe ich viele neue Varianten davon gemacht und der Name ist gleich geblieben.
Alle Zutaten reinigen, grob schneiden und in einem Mixer geben. Das Ganze zu einer glatten Paste mixen.
Alle frische Zutaten reinigen, grob schneiden und in einem Mixer geben.
Die Chez Fadi's DIY Zutaten in einem Mörser zerkleinern und zum Rest in den Mixer geben
Das Ganze zu einer glatten Paste mixen, abschmecken und genießen!
Notes
Wer es möchte kann die fertige Sauce zwecks bessererKonservierung ca. 15 Minutenaufkochen. Im Kühlschrank ist die Sauce ca . 1 Woche undim Gefrierschrank noch länger haltbar.Mein Tipp für Dich:Die Magic Sauce kannst Du als Ersatz für Würfelbrühe benützen. Sie ist jedenfalls gesünder. Du kannst ein paar Zutaten weglassen, durch andere ersetzen oder weitere hinzufügen. Experimentiere ruhig damit um die richtige Zusammensetzung nach Deiner eigenen Geschmack herauszufinden. Bon appétit!Fadi♥
Ndolè wird oft, als das Kamerunische National Gericht schlechthin bezeichnet. Wer also Kameruner als Freunde hat, hat bestimmt schon was von Ndolè gehört oder noch besser, davon gegessen.
Ndolè ist köstlich, aber auf seinem Genuss zu kommen, braucht man Zeit, Sorgfalt und Geduld. Eins kann ich versichern, all das lohnt sich am Ende auch.
Die Schwierigkeit liegt meiner Meiner Meinung nach bei dem Reinigungsprozess von den Ndolè Blätter. Ich kann mich erinnern wie es damals war in meiner Kindheit. Es kostete gefühlt einen ganzen Tag bis wir mit der Vorbereitung fertig waren. Also haben wir immer gleich größeren Mengen vorbereitet und eingefroren bzw. getrocknet, damit die ganze Mühe sich dann für mehrere Mahlzeiten lohnt.
Zuerst müssen die Blätter einzeln aus den Stangen sorgsam ausgelesen werden. Dann werden diese fein gehackt. Danach kommen sie in einem Topf mit heißem Wasser und Steinsalz. Die Blätter werden dann solange gekocht bis sie weich werden. Jetzt werden sie aus dem heißem Wasser Mithilfe eines Sieb herausgeholt und in kaltem Wasser abgeschreckt. Sind die Ndolè Blätter danach noch bitter, dann wiederholt man den Vorgang mit Steinsalz bis der Ndolè süßlich schmeckt. In Normalfall reicht es 1 bis 2 Wiederholungen. Es hängt schließlich von der Qualität und die Pflücktsaison der Ndolè Blätter ab. Junge Blätter lassen sich besser reinigen als ältere Blätter, so wie die aus Regenzeit weniger bitter sind als die aus der Trockenzeit usw.
Umso glücklicher bin ich, dass ich heutzutage (fast)küchenfertige Ndolè einfach so kaufen kann, was für ein Segen!
Ich habe hier schon ein Rezept von Ndolè gepostet, der Klassiker. heute gibt es die Veggie Variante ohne alles. Manch Landsleuten von mir werden mich deswegen steinigen- NdolèohneFleisch/Fisch?. Vegetarier unter uns sollen auch schließlich auf den Genuss von Ndolè kommen. Also “Ndolè goes Veggie”.
Ich wüsche viel Spaß beim Nachkochen!
Zutaten
300g Ndolè Küchenfertig
300g Rohe Erdnüsse ohne Haut
250g Champignons
3 Zwiebeln
8 Knoblauchzehen
1 Prise Pfeffer
Optional: frische Scotch Bonnet oder Chilichote
2-3cm große Ingwer
125ml Speiseöl
Wasser
Salz
Zubereitung
Die Erdnüsse reinigen und mit reichlich Wasser zum kochen bringen, dann weitere 30 Minuten kochen, bis die Erdnüsse weich sind.
Danach aus der heißen Wasser herausnehmen und mit kaltem Wasser abschrecken und abptrofen lassen
Die Zwiebeln, den Ingwer, die Knoblauchzehen schälen bzw. putzen. Drei Zwiebeln grob schneiden und zusammen mit den Ingwer, den Knoblauch und die Erdnüsse in einem Mixer und etwas Wasser geben. zu einer Paste pürieren
Ca.100ml Speiseöl in einem Topf geben, die hälfte einer fein gehackten Zwiebeln und Salz hinzugeben und braten bis die Zwiebeln durchsichtig sind.
Die Erdnusspüree hinzugeben und etwas Wasser hinterher, Herd herunterschalten, gut vermischen bis einer homogene dickflüssige Konsistenz entsteht.
Bei Bedarf etwas Wasser dazugeben und bei mittleren Hitze und gelegentlichem Umrühren ca. 20 Minuten köcheln, bis die Farbe der Erdnusssauce leicht dunkler ist
Nun den Küchenfertigen Ndolè in die Erdnusssauce bei gelengentliche Umrühren nach und nach hinzugeben und auf die Farbe und Konsistenz der so entstehender Ndolè aufpassen.
Optional 2 Scotch bonnet in den Ndolè geben und weitere 10 Minuten köcheln lassen.
Das ganze bevor es aus dem Herd kommt abschmecken und evtl. nachsalzen oder Nachwürzen.
Manche mögen, es wenn die Ndolè Blätter dominieren und manch anderen eher,
wenn die Erdnüsse deutlich sichtbar ist. Jeder nach seinem Geschmack.
Nun die Champignons sorgsam mit einem feuchtem Küchenpapier putzen und in 2 teilen oder nach belieben auch ganz lassen.
Die zweite Hälfte der Zwiebeln ebenfalls feinschneiden, falls noch nicht geschehen war.
Der Rest der Speiseöl in einer Pfanne mit den Champignons, Zwiebel, Salz und einer Prise Pfeffer geben und die Champignons zusammen mit den Zwiebeln goldbraun rösten.
Der Inhalt der Pfanne zusammen mit dem Ndolè in einem Teller einrichten und dazu Bobolo, frittierten oder gedämpften gelben Kochbananen servieren
Das Ganze als Video
Et voilà! Bon appétit!
Ndolè goes Veggie|Kamerunischer Ndolè ohne alles
5 de 1 évaluation
Ndolè wird oft, als das National Gericht schlechthin in Kamerun bezeichnet. Wer also mit Kameruner als Freunde hat, hat bestimmt schon was von Ndolè gehört oder noch besser gegessen.
Die Erdnüsse reinigen und mit reichlich Wasser zum kochen bringen, dann weitere 30 Minuten kochen, bis die Erdnüsse weich sind.
Danach aus der heißen Wasser herausnehmen und mit kaltem Wasser abschrecken und abptrofen lassen
Die Zwiebeln, den Ingwer, die Knoblauchzehen schälen bzw. putzen. Drei Zwiebeln grob schneiden und zusammen mit den Ingwer, den Knoblauch und die Erdnüsse in einem Mixer und etwas Wasser geben. zu einer Paste pürieren
Ca.100ml Speiseöl in einem Topf geben, die hälfte einer fein gehackten Zwiebeln und Salz hinzugeben und braten bis die Zwiebeln durchsichtig sind.
Die Erdnusspüree hinzugeben und etwas Wasser hinterher, Herd herunterschalten, gut vermischen bis einer homogene dickflüssige Konsistenz entsteht.
Bei Bedarf etwas Wasser dazugeben und bei mittleren Hitze und gelegentlichem Umrühren ca. 20 Minuten köcheln, bis die Farbe der Erdnusssauce leicht dunkler ist
Nun den Küchenfertigen Ndolè in die Erdnusssauce bei gelengentliche Umrühren nach und nach hinzugeben und auf die Farbe und Konsistenz der so entstehender Ndolè aufpassen.
Optional 2 Scotch bonnet in den Ndolè geben und weitere 10 Minuten köcheln lassen.
Das ganze bevor es aus dem Herd kommt abschmecken und evtl. nachsalzen oder Nachwürzen.
Nun die Champignons sorgsam mit einem feuchtem Küchenpapier putzen und in 2 teilen oder nach belieben auch ganz lassen.
Die zweite Hälfte der Zwiebeln ebenfalls feinschneiden, falls noch nicht geschehen war.
Der Rest der Speiseöl in einer Pfanne mit den Champignons, Zwiebel, Salz und einer Prise Pfeffer geben und die Champignons zusammen mit den Zwiebeln goldbraun rösten.
Notes
Der Inhalt der Pfanne zusammen mit dem Ndolè in einem Teller einrichten und dazu Bobolo, frittierten oder gedämpften gelben Kochbananen servieren
Ich habe schon mal ein Rezept aus Nordafrika hier gepostet. Damals war es Couscous. Mein erster Couscous habe ich vor langer Zeit hier in Deutschland gegessen. Damals bei einer Freundin von mir, die aus Algerien stammt und ich kann mich gut erinnern in dem Monat Ramadan.
Seitdem koche ich Couscous sehr oft und sehr gerne. Ich habe es oft mit verschieden Sauce schon gemacht. Mit reiner Tomatensauce, mit Currysauce…Heute präsentiere ich sie mit einer Tajine.
Tajine ist sowohl ein Nordafrikanisches Kochgefäß aus Lehm als auch das Gericht, das in diesen Gefäß zubereitet wird.
Man muss aber nicht auf Tajine verzichten, nur weil man, wie ich, das Kochgefäß nicht parat hat. Auch in einem gewöhnlichen Kochtopf kann man sich ein Hauch Nordafrika zu sich nach Hause holen.
Hier zeige ich Dir wie ich mein Tajine(Gericht) ohne Tajine(Kochgefäß) zubereite.
Viel Spaß beim Nachkochen!
Zutaten:
400g Kichererbsen vorgekocht
200g geschälte Tomaten
3 große Zucchini
3 Karotte
1 Aubergine
1 rote Zwiebel
2 Lauchzwiebeln
4 Knoblauchzehen
1/2 Bund frische Petersilie und Koriander
1 Handvoll Oliven
1/2 Zitrone
100ml Speiseöl
1EL Tajine Gewürzmischung
1 TL Pfeffer weiß
Salz
200 ml Wasser
Zubereitung
Die Karotten waschen, schälen und länglich schneiden
Zucchini und Aubergine ebenfalls waschen und in Streifen schneiden
Zwiebel, Lauchzwiebel, Petersilie und Koriander waschen und fein hacken
In einem Topf das Öl erhitzen, Zwiebel, Knoblauch und Salz hineingeben und kurz anrösten
Die Karotten hinzu, gut vermischen so, dass die Karotte mit der Zwiebel-Knoblauch in Kontakt kommen
Top zudecken und ca. 3 min garen, bis die Karotten sich mit dem Röstaromen einsaugen
Die Tomaten hinzugeben und das ganze ca. 5 Minuten reduzieren, bis die Tomaten anfangen am Topfboden zu kleben
Die Zucchini und die Auberginen dazugeben und gut vermischen
Pfeffer und ein Teil der Tajine Gewürze hinterher hinzu und wieder gut vermischen
Jetzt dann die Kichererbsen, der Rest der Tajine Gewürze und das Wasser dazu
Gut rühren und zugedeckt ca. 5 Minuten köcheln lassen
Dann kommen die zerdrückten Knoblauchzehen, die Lauchzwiebeln, die gehackte Petersilien-Koriander, die Oliven und der Saft einer halben Zitrone dazu
Das ganze gut vermischen und zugedeckt weitere 2 Minuten köcheln lassen.
Kürbiskerne findet man hier als Snack und Salat Topper oder verarbeitet als Öl.
Kürbiskerne sind sehr gesund und richtig zubereitet, super lecker.
In Kamerun und westafrikanischem Raum sind sie sehr beliebt als Sauce, zu Gemüse oder gedämpft in Bananen Blätter- mets de Pistache).
In Kamerun sind sie bekannt als Pistache oder Egusi. Die beliebtesten Produkte aus Pistache sindMets de pistacheund Sauce de Pistache.
Traditionnel wird die Sauce Pistache mit viel Fleisch und/ oder Fisch zubereitet. Ohne Fleisch schmeckt sie auch fast genauso gut. Also für Vegetarier ebenso eine Köstlichkeit.
Das Fleisch kann man separat zubereiten und zur Sauce dazu Servieren, um Vegetarier und Fleisch Esser gerecht zu werden. Zb. Krosse Hähnchen Schenkel.
Ich teile mit Dir heute die Vegetarier Variante teilen.
Viel Spaß beim Nachkochen!
Du kannst gerne Dein Feedback als Kommentar hinterlassen.
Zutaten:
Ca 2 Tassen Pistache – Kürbiskerne
6 Mittelgroße Tomaten
1 mittelgroße Zwiebel
1-2 Stängel Frühlingszwiebeln
4 Knoblauchzehen
1 kleines Stück Ingwer
1 Piment (optional)
2 EL Magic Sauce (anstatt von Maggi Würfel/Brühe)
200 ml Speiseöl
Pfeffer (schwarz & weiß)
Salz – nach Bedarf
2 Knoblauchzehen, Ingwer und die Hälfte der Frühlingszwiebeln in einem Mixer zusammen mit dem Pistache Samen und etwas Wasser zu einer Paste mixen und beiseite lassen.
Öl in einen Topf geben und ca. 4 Minuten auf hoher Stufe erhitzen.
Gehackte Zwiebeln und Knoblauch in heißem Öl ca. 2 Minute andünsten.
In der Zwischenzeit Tomaten waschen, fein hacken und zum den Zwiebeln hinzufügen.
Das ganze bei ständigen rühren kochen bis die Tomaten anfangen dick zu werden und am Topf Boden kleben
Etwas Wasser und 1 EL Magic Sauce hinzufügen
Die Mischung aus Pistasche hinzufügen und gut vermischen bei mittleren Hitze und ständigen Rühren ca 5 Minuten kochen
Ungefähr 200 ml Wasser hinzufügen und weitere 10 Minuten kochen.
Das Piment und die restliche Magic Sauce und Salz nach Bedarf hinzu und weitere 5 Minuten kochen, rühren nicht vergessen!
2 Knoblauchzehen, Ingwer und die Hälfte der Frühlingszwiebeln in einem Mixer zusammen mit dem Pistache Samen und etwas Wasser zu einer Paste mixen und beiseite lassen.
Öl in einen Topf geben und ca. 4 Minuten auf hoher Stufe erhitzen.
Gehackte Zwiebeln und Knoblauch in heißem Öl ca. 2 Minute andünsten.
In der Zwischenzeit Tomaten waschen, fein hacken und zum den Zwiebeln hinzufügen.
Das ganze bei ständigen rühren kochen bis die Tomaten anfangen dick zu werden und am Topf Boden kleben
Etwas Wasser und 1 EL Magic Sauce hinzufügen
Die Mischung aus Pistasche hinzufügen und gut vermischen bei mittleren Hitze und ständigen Rühren ca 5 Minuten kochen
Ungefähr 500 ml Wasser hinzufügen und weitere 10 Minuten kochen.
Die Chilischote und die restliche Magic Sauce und Salz nach Bedarf hinzu und weitere 5 Minuten kochen, rühren nicht vergessen!