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Thiacry

Thiacry | das westafrikanische Dessert schlechthin


Wenn es um westafrikanische Desserts geht, führt kein Weg an Thiacry vorbei. Dieses cremige, leicht säuerliche Gericht ist in Ländern wie Senegal, Mali und Gambia ein echter Klassiker und wird oft als süßer Abschluss eines Festmahls oder als erfrischender Snack zwischendurch serviert.

Was ist Thiacry?

Thiacry (auch bekannt als Dégué oder Degue) ist ein Dessert aus gekochtem Hirse-Couscous, der mit einer cremigen Joghurt-Mischung aus Milch, gezuckerter Kondensmilch und/oder Crème fraîche vermengt wird. Oft wird es mit Vanille, Muskat oder Rosinen aromatisiert und gekühlt serviert. Das Ergebnis: ein wunderbar erfrischendes, leicht körniges Dessert, das süß, säuerlich und angenehm sättigend ist.

Warum Hirse?

Hirse gehört zu den ältesten Getreidesorten Afrikas und ist in der Sahelzone ein Grundnahrungsmittel. Sie ist nicht nur glutenfrei, sondern auch reich an Mineralstoffen und Ballaststoffen. Für Thiacry wird die Hirse traditionell gedämpft oder zu Couscous verarbeitet, was ihr eine lockere, körnige Struktur verleiht, die perfekt mit der cremigen Joghurtsauce harmoniert.

Traditionell wird Thiacry zu besonderen Anlässen serviert – bei Festen, Familienfeiern oder als Dessert nach einem reichhaltigen westafrikanischen Gericht wie Yassa oder Mafé. Aber auch im Alltag ist es beliebt, vor allem an heißen Tagen, da es erfrischt und gleichzeitig sättigt.

Thiacry ist mehr als nur ein Dessert – es ist ein Stück westafrikanische Küchenkultur. Mit seiner Kombination aus traditioneller Hirse und cremig-süßem Geschmack spiegelt es die kulinarische Vielfalt der Region wider. Wer es einmal probiert hat, versteht schnell, warum es so beliebt ist.



Das ganze Rezept zum Downloaden


Thiacry

Thiacry /Dèguè | Westafrikanisches Hirsencouscous Dessert

Temps de préparation 10 minutes
Temps de cuisson 15 minutes
Temps total 25 minutes
Portions: 6
Type de plat: Dessert
Cuisine: Afrikanisch, Westafrikanisch, westafrikanische Küche

Ingrédients
  

  • 150 g Hirse-Couscous
  • 250 ml Grieschischer Joghurt oder Sahne Joghurt
  • ca. 100 ml gezuckerte Kondensmilch nach Geschmack
  • 1 paar Tropfen Zitronen/Vanillenaroma
  • ca. 150 ml Wasser
Topping:
  • 1 Mango
  • ½ Ananas
  • Beeren

Method
 

Couscous quellen lassen:
  1. Das Wasser aufkochen und den Hirse-Couscous damit übergießen. Abgedeckt ca. 5–10 Minuten quellen lassen, bis der Couscous weich ist. Anschließend abkühlen lassen.
Joghurtmischung herstellen:
  1. Griechischen Joghurt mit gezuckerter Kondensmilch und den Zitronen- oder Vanillearomatropfen verrühren.
Alles vermengen:
  1. Den abgekühlten Hirse-Couscous unter die Joghurtmischung heben und gut verrühren. Nach Belieben noch etwas süßen (z. B. mit Honig oder Zucker).
Kühlen:
  1. Das Dessert mindestens 1 Stunde im Kühlschrank kaltstellen.
Anrichten und verzieren:
  1. Vor dem Servieren mit frischen Mango-, Ananasstückchen oder Beeren garnieren.

Notes

Tipp: Wer mag, kann auch getrocknete Rosinen hinzufügen – das verleiht dem Dessert eine interessante zusätzliche Note. Außerdem lässt sich Thiacry sehr gut vorbereiten: Am nächsten Tag schmeckt es oft noch besser, da sich die Aromen in der Zwischenzeit wunderbar verbunden haben.
Bon appétit!
Fadi

Fonio

Fonio au gras | Fonio-Variante des Riz au Gras


Fonio: Das Superkorn aus Westafrika, das Du probieren musst!

Hast Du schon mal von Fonio gehört? Nein? Dann wird’s aber Zeit! Dieses winzige Getreidekorn ist das neue Superfood, das still und heimlich die Welt erobert – und das völlig zu Recht. Fonio ist nicht nur nahrhaft, sondern auch unglaublich vielseitig und schmeckt einfach fantastisch.

Was ist Fonio eigentlich?

Fonio ist ein uraltes Getreide aus Westafrika, das dort seit Tausenden von Jahren angebaut wird. Es gehört zur Familie der Hirse und ist bekannt für seine winzigen Körner, die ein bisschen wie Sand aussehen – aber zum Glück nicht so schmecken! Im Gegenteil: Fonio hat einen mild-nussigen Geschmack und eine angenehm lockere Konsistenz, die es perfekt für viele Gerichte macht.

Doch das Beste an Fonio? Es ist nicht nur glutenfrei, sondern auch vollgepackt mit Nährstoffen. Es enthält Eisen, Magnesium, Zink und B-Vitamine und ist eine tolle pflanzliche Eiweißquelle. Außerdem ist es superleicht verdaulich und hält dich lange satt – also perfekt für alle, die auf gesunde Ernährung stehen.

Warum ist Fonio so besonders?

Mal abgesehen davon, dass Fonio ziemlich gesund ist, hat es auch einen großen Vorteil für unsere Umwelt. Es wächst auf nährstoffarmen Böden, braucht kaum Wasser und reift in nur sechs bis acht Wochen – ideal für Regionen mit schwierigen klimatischen Bedingungen. Außerdem verbessert es die Bodenqualität und hilft, Erosion zu verhindern. Nachhaltigkeit? Check! Gesundheit? Doppel-Check!

Jetzt, wo Du Fonio ein bisschen kennengelernt hast, wird’s Zeit, es in Aktion zu erleben. Und was wäre besser als ein richtig herzhaftes, traditionelles Gericht aus Westafrika? Ich mache Fonio au Gras – die Fonio-Variante des beliebten Riz au Gras, mit ganz viel gesundem Gemüse.

Fonio

Fazit: Warum Du Fonio in Deine Küche holen solltest

Fonio ist nicht nur supergesund, sondern auch mega einfach zuzubereiten. Es ist die perfekte Alternative zu Reis, Quinoa oder Couscous und kann sowohl herzhaft als auch süß verwendet werden. Egal, ob Du es in Suppen, Salaten oder als Beilage nutzt – dieses kleine Korn wird dich nicht enttäuschen.

Also, worauf wartest Du noch? Hol dir Fonio, probiere dieses Rezept aus und genieße ein Stück westafrikanischer Kulinarik in deiner eigenen Küche. Bon appétit!



Und so wird’s gemacht



Rezept zum Download


Fonio

Fonio au gras | Fonio-Variante des Riz au Gras

Portions: 6
Type de plat: Hauptgericht
Cuisine: Senegal, Westafrikanisch, westafrikanische Küche

Ingrédients
  

  • ca. 300 g Fonio
  • 6 küchenfertige frische Wachteln
  • 1 Aubergine
  • 1 Zucchini
  • ½ Weißkohl
  • 2 Zwiebeln
  • 3 frische Tomaten
  • 2 großes Stück Knollensellerie
  • 6-8 Okraschoten
  • 2 frische Habaneros
  • 3 Karotten
  • ca. 200 ml Rapsöl
  • ca. 600 ml Wasser
  • 2 TL Chez Fadi's Meat Mix Fleischgewürzmischung
  • Saft einer ½Zitrone
  • Salz nach Geschmack
Für den Nokoss
  • 1 kleiner Bund Petersilie
  • ½ Lauch
  • 1 Lauchzwiebel
  • Je ½ grüner und roter Paprika
  • 6 Knoblauchzehen
  • ca. 10 g Ingwer

Method
 

  1. Die Wachteln sorgfältig reinigen und in Wasser mit dem Saft einer halben Zitrone ca. 10 Minuten ziehen lassen.
  2. In der Zwischenzeit Petersilie, Lauch, Paprika und Knoblauch waschen und in einem Mixer zu einem Nokoss mixen.
  3. Die Wachteln aus dem Wasser holen, abtropfen lassen und in eine Schüssel geben. Mit Salz, Meat Mix und Zitronensaft einreiben. Dann die frisch gemixte Nokoss großzügig auf und unter der Haut der Wachteln verteilen.
  4. Das Öl in einem großen Topf erhitzen und die Wachteln darin kurz goldbraun anbraten, dann beiseitelegen.
  5. Die gehackten Zwiebeln mit etwas Salz im verbleibenden Öl leicht andünsten, dann die gehackten frischen Tomaten hinzufügen und ca. 5 Minuten reduzieren lassen. Anschließend 2 EL der Nokoss hinzufügen und mit Wasser ablöschen.
  6. Die Wachteln, Habanero und das grob geschnittene Gemüse (Weißkohl, Zucchini, Aubergine, Lauchzwiebeln, Okraschoten) in den Topf geben, abdecken und ca. 30 Minuten köcheln lassen.
  7. Danach das fertig gegarte Gemüse und die Wachteln aus dem Topf nehmen und warm halten, z. B. im vorgeheizten Backofen.
  8. Das gut gespülte und abgetropfte Fonio in die Soße im Topf geben, gut vermischen, abschmecken und zugedeckt bei niedriger Hitze ca. 15 Minuten ziehen lassen.
  9. Den fertigen Fonio auf einem Teller anrichten, die Wachteln und das Gemüse darauf platzieren und mit der Gemüsesoße übergießen. Heiß servieren und genießen!

Notes

Bon appétit!
Fadi

Mandel-Orangen1 (1)

Orangen-Mandel-Kuchen ohne Mehl


Seit meinem letzten Beitrag ist bereits schon einige Zeit verstrichen, da ich während der vergangenen Monaten vorrangig mit einer Sache beschäftigt war und zwar mit meinem ersten Kochbuch, welches ich kurz vor Weihnachten öffentlich angekündigt hatte. Seit Mitte Januar diesen Jahres ist es nun lieferbar und kann über meinen Shop bestellt werden. Für mich geht somit zwar einer meiner zahlreichen großen Träume in Erfüllung, andererseits war ich danach irgendwie nicht mehr so richtig inspiriert, neue Rezepte hier auf meinem Blog mit Euch zu teilen. Ich hatte schon die Befürchtung, meine Muse hätte mich verlassen. Daher entschuldige ich mich dafür, dass ich Euch so lange habe warten lassen!

Nach all diesen Monaten Abwesenheit suchte ich nach dem idealen Rezept für mein Comeback . Es sollte schon etwas ganz Spezielles sein, was ich bislang noch nie in meinem Blog mit Euch geteilt habe…

Vor ein paar Wochen feierte einer meiner Arbeitskollegen seinen Geburtstag. Wie es bei uns im Geschäft so üblich ist, brachte er zwei selbst gebackene Kuchen mit ins Büro. Dabei hatte einer der beiden sofort meine Aufmerksamkeit auf sich gezogen und selbstverständlich probierte ich diesen zuerst. Wow, war der lecker! Auf meine Nachfrage hin meinte er, es sei ein Orangen-Mandel-Kuchen, welcher ohne Mehl gebacken wird. Seine Erläuterungen machten mich nun erst richtig neugierig auf dieses leckere Gebäck. Bevor ich weiter darüber nachdenken konnte, fragte ich ihn gleich nach dem Rezept, obwohl ich das normalerweise bei Kuchen eigentlich nie tue, denn ich koche zwar liegend gern, aber mit dem Backen habe ich es leider nicht so.

Mandel-Orangen

Er schickte mir kurzerhand das Rezept direkt über WhatsApp. Und tatsächlich konnte ich gleich feststellen, dass kein Mehl zur Anwendung kommt, vom Bestreuen der Backform einmal abgesehen. “Ohne Mehl kann eigentlich gar nicht viel schief gehen, oder?” dachte ich mir innerlich, zögerte aber vorerst noch.

Es mussten noch einige Wochen ins Land ziehen, bis ich mich endlich dazu entschloss, meinen ersten Backversuch seit mehr als vier Jahren zu wagen. Der lange Zeitraum zwischen meinen letzten beiden Backversuchen hat seine eigene Geschichte, welche ich Euch vielleicht einmal hier erzählen werde. Nachdem ich die Orangen fast 2 Stunden lang gekocht hatte, ging der Rest ruck-zuck. Natürlich wartete ich sehr gespannt auf das Ergebnis und konnte das Ergebnis kaum glauben, als der Kuchen fertig abgekühlt und somit bereit zum Verzehr war. Aussehen, Konsistenz und Geschmack waren schlichtweg perfekt, was ich zuerst gar nicht so richtig wahrhaben wollte. Eines ist sicher: diesen Kuchen habe ich bestimmt nicht zum letzten Mal gebacken.

Das nenne ich ein gelungenes Comeback!


Mandel-Orangen

Das Ganze als Viedo



Und zum Download…


Mandel-Orangen1 (1)

Orangen-Mandel-Kuchen ohne Mehl

Temps de préparation 2 heures
Temps de cuisson 1 heure 10 minutes
Portions: 10
Type de plat: Dessert, Kuchen
Cuisine: cuisine du monde

Ingrédients
  

  • 2 große Bio Orangen
  • 6 Eier
  • 300 g gemahlene Mandeln
  • 250 g Zucker
  • 1 TL Backpulver
Für die Backform
  • ca. 1 EL Butter
  • ca. 1 EL Mehl

Method
 

  1. Die Orangen gut waschen und ungeschält in einen Topf geben, mit Wasser bedecken und ca. 2 Stunden lang langsam bei geringerer Hitze kochen.
  2. Danach die Orangen aus dem Topf herausnehmen und abkühlen lassen. Dann aufschneiden und evtl. Kernen entfernen. Die Orangen dann mit Haut in einem Mixer pürieren oder vorher schälen und nur das Fruchtfleisch verwenden (habe mich für letzteres entschieden)
  3. Danach eine Backform mit Butter einfetten und mit Mehl bestreuen und beiseite stellen.
  4. Dann in einer großen Schüssel Mandeln, Zucker und Backpulver hineingeben und gut vermischen, dann nach einander die Eier hinzufügen und mit einem Handrührgerät gut vermischen.
  5. Die Teigmasse in die Backform geben und im vorgeheizten Backofen auf mittleren Schiene ca. 70 Minuten lang backen.
  6. Danach abkühlen lassen und servieren

Notes

Wer es mag kann Schlagsahne dazu servieren. 
Bon appétit!
Fadi
okraFufu

Fufu/Foufou – aka – Couscous de Manioc | Fufu aus Maniok Mehl


Was ist eigentlich Fufu oder auch Foufou?

Die Antwort kommt darauf an wo man sich befindet. In westafrikanischer Raum ist Fufu eine kloßartige (Laut Wikipedia eine Brei ) Beilage. Diese kann aus Mais, Maniok, Yams oder Plantains sein.

Wenn in Kamerun von Fufu/Foufou gesprochen wird, dann wird damit oft einen knetbaren Kloß aus Maniok. In Kamerun wird oft den Begriff Couscous anstatt Fufu/Fufu verwendet. Daher sagt man oft Couscous de Manioc oder kurz Fuf/Foufou.

Fufu/ Foufou ist ebenfalls das Mehl aus dem Fufu Klöße gemacht wird. Dieses Mehl wird aus fermentierten, dann getrockneten und letztendlich gemahlenen Maniok Wurzel hergestellt.


fufu

Vorteile von Fufu für eine gesunde Ernährung

Fufu Mehl hat viele Vorteile auf die Gesundheit, unter anderem:

  • Es ist für Menschen mit eine Gluten Unverträglichkeit eine gute Alternative, da von Natur aus Fufu Glutenfrei ist. Von der Verarbeitung und der Konsistenz her kommt Fufu dem Weizenmehl näher.
  • Es ist sehr reich an Stärke und daher auch sehr leicht verdaulich und gut sättigend.

Die Herstellung von Fufu wurde früher noch in Handarbeit erledigt und es war eine Knochenarbeit. Mittlerweile, wird die Herstellung halb bis komplett maschinell gemacht. Deshalb finde man heutzutage das küchenfertige Fufu Mehl in Deutschland, in Viele Afrikanischen Lebensmittel oder in Online Shops.

Fufu kann mit verschiedenen Saucen gegessen werden. Mein Fufu serviere ich am liebsten mit Okra Sauce.

Und was ist Dein Lieblingssauce für Fufu? Schreibe es gerne in Kommentar. Ich bin neugierig auf Deine Liebling.


fufu

Das Fufu Mehl muss zuerst durch einen feinen Sieb durch um jeglichen restlichen Partikeln aus der Maniok Wurzeln raus zu trennen. Somit bekommt man später einen schönen, glatten Kloß.


fufu

Bevor das Fufu Mehl ins Wasser kommt, sollte man darauf achten, dass das Wasser heiß aber nicht mehr kochend ist. Es würde sich sonst kleine Klumpen bilden, die sehr schwer weg zu bekommen sind.


fufu

Um das Klumpen zu verhindern, benutze ich einen Schneebesen und vermische das Mehl und das Wasser mit sehr schnelle Bewegungen, wie bei einem Kuchenteig.


fufu

Erst nachdem alles gut mit einander vermengt ist benutze ich ein Holzstab speziell für Fufu, in Bamun Sprache wird es Nku’Pêhn, übersetzt Fufu’s Pfeil genannt. Damit wird die Mischung geknetet, bis die gewünschte Konsistenz erreicht ist. Dabei wird heißem Wasser nach und nach gegossen.


Das Ganze als Video



Et voilà! Bon appétit!


okraFufu

Fufu/Foufou

Wenn man in Kamerun von Fufu/Foufou redet, dann meint man oft einen knetbaren Kloß aus Maniok. In Kamerun wird oft den Begriff Couscous anstatt Fufu/Fufu verwendet. Daher sagt man oft Couscous de Maniok oder kurz Fuf/Foufou.
Temps de préparation 5 minutes
Temps de cuisson 15 minutes
Temps total 20 minutes
Portions: 4
Type de plat: Beilage
Cuisine: Afrikanisch, Kamerunisch, Westafrikanisch

Ingrédients
  

  • 250 g Fufu Mehl
  • ca. 500 ml Wasser

Equipment

  • Feiner Sieb
  • Schneebesen
  • Holz Stab

Method
 

  1. Wasser in einem Kochtopf zum kochen bringen
  2. In der Zeit das Fufu Mehl durch einen feinen Sieb durchsieben
  3. Sobald das Wasser kocht, etwa die Hälfte herausnehmen und beiseite stellen, dann den Herd auf mittlerer Hitze runterdrehen
  4. Das Mehl mit dem Wasser in Kochtopf nach und nach mithilfe eines Schneebesens schnell vermengen, sodass keine Klumpen entsteht
  5. Sobald alles gut vermengt ist, den Schneebesen herausnehmen und mit dem Holzstab weiter kneten bis einer glatte Konsistenz entsteht
  6. Das heiße Wasser nach und nach gießen und weiter Kneten, bis die gewünschte Konsistenz entsteht
  7. Danach den fertigen Fufu mit einer Untertasse Portionieren und mit einer kleinen Schüssel kleine runde Klöße formen
  8. Mit einer Sauce Deiner Wahl servieren

Notes

Mein Fufu serviere ich am liebsten mit Okra Sauce.
Bon appétit!
Fadi♥