Category Archives: Nachspeise

Erdbeerzeit

Le temps des fraises | Erdbeerzeit


Die Erdbeersaison hat bei uns ja bereits vor einigen Wochen begonnen und wie jedes Jahr holen wir uns die ersten beim Erdbeerhäusle gleich bei uns um die Ecke. In den ersten Wochen sind sie noch nicht ganz so schmackhaft, aber mit der Zeit nimmt so langsam die Geschmackintensität mehr und mehr zu und im Preis hingegen ab. Sobald wir uns mittendrin in der schönen Erdbeerzeit befinden, stellen wir fest, dass der Sommer nicht mehr sehr weit weg ist.

Erdbeeren an sich haben wirklich etwas Spezielles. Ihre Form und Farbe erinnern mich an ein Herz und sind daher für mich unter allen Früchten das Symbol für Liebe schlechthin.

Erdbeerzeit

Bei uns Zuhause ist mein Mann der “Erdbeerbeauftragte”. Er ist derjenige, der die Erdbeeren besorgt und anschließend nach seinem eigenem Rezept zubereitet. Ich beobachte ihn oft unauffällig dabei und betrachte, wie er mit viel Liebe die – ich taufe es so – Erdbeerzeit zubereitet. Das Originalrezept, so erzählte er mir das vor ein paar Tagen, hat er von seiner Mutter. “Sie verwendet Himbeersirup anstelle von Zucker..”, teilte er mir noch mit, “..und beträufelt es zum Schluss mit ein paar Tropfen Zitronensaft” fuhr er fort. Das Rezept hat er zwar nach seinem eigenen Geschmack umgewandelt, schmecken tut es uns aber genauso. Die ganze Familie liebt es, nach einer reichhaltigen Mahlzeit eine Schale Erdbeerzeit als “leichtes” Dessert zu genießen. Somit kommen wir nach jeder Erdbeersaison gefühlt auf durchschnittlich vier bis fünf Kilogramm Erdbeeren pro Person.

Das Rezept ist simpel und der Geschmack einfach wunderbar. Probiert es doch einfach einmal selbst aus.


Das Ganze als Video



Und zum Downloaden…


Temps de préparation 10 minutes
Durchziehzeit 30 minutes
Temps total 40 minutes
Portions: 6
Type de plat: Dessert, Nachspeise
Cuisine: cuisine du monde

Ingrédients
  

  • 1 kg frische Erdbeeren
  • 3-4 EL Zucker
  • Sahne
  • 1/2 Zitrone oder Limette (optional)

Method
 

  1. Die Erdbeeren mit kaltem Wasser spülen, die grüne Köpfe entfernen und die Erdbeere in 2 bzw. 4 (je nach Größe) in Längsrichtung schneiden und in einer Schüssel geben
  2. Zucker und (optional) ein paar Tropfen Zitronen oder Limettensaft dazu geben, gut miteinander vermengen und im Kühlschrank mindesten einer halben Stunde ziehen lassen
  3. Danach in Schälchen geben, mit frisch geschlagener oder Schlagsahne aus der Sprühdose servieren und kalt genießen. Wer möchte, kann die Erdbeeren zusätzlich noch mit 1-2 Kugeln Vanilleeis genießen. Gerade im Sommer erhöht man dadurch den Abkühleffekt.

Notes

Eine willkommene Abkühlung für die heiße Sommertage
Bon appétit
Fadi
alloco

Alloco | Frittierte gelbe Plantains aus der Elfenbeinküste

Dieses Rezept wollte ich bereits seit einer Ewigkeit einmal posten und irgendwann ist es wohl in meiner großen To Do -Liste einfach untergegangen. Erst nach unserem Urlaub in Genf ist es mir wieder in den Sinn gekommen.

Und so kam es dazu. Jetzt während unseres Sommerurlaubes in Genf haben mein Mann und ich festgestellt, dass es dort zahlreiche Restaurants aus den unterschiedlichsten Ländern der ganzen Welt gibt. Kein Wunder, Genf ist eine sehr internationale Stadt, da sich dort unter anderem der Hauptsitz der UNO befindet. Dadurch ist es leicht erklärbar, dass dort viele verschiedenen Sprachen, Kulturen und auch Küchen vorzufinden sind.

alloco

Jedes Mal, als ich ein Restaurant unterwegs sah, dachte ich mir, es wäre schön, wenn wir in Genf ein kamerunisches Restaurant ausmachen könnten. Mein Mann zog irgendwann sein iPhone raus und begann zu googeln. Und siehe da, es fanden sich gleich zwei westafrikanische Restaurants, beide nicht allzu weit von unserem Hotel entfernt. Das eine hatte leider sonntags zu, das andere mit dem Namen La Couronne D`or war geöffnet und war in ungefähr 20 Minuten mit dem Bus von unserem Hotel aus erreichbar. Es liegt direkt an der Bushaltestelle Seujet. Natürlich habe ich sogleich direkt dort angerufen und einen Tisch für uns beide reserviert. Dann bin ich online die umfangreiche Speisekarte des Restaurants durchgegangen. Was werde ich wohl bestellen? Poisson braisé, Choukouya oder lieber Thiepboudienne? Als Beilage gab es zu jedem Gericht unter anderem Attiéké, Chikwangue, Alloco zur Auswahl. Und was für ein Getränk soll ich bestellen? Bissap oder lieber Ginger? Die Vorfreude war groß, als wir uns dann auf dem Weg machten.

Dort angekommen haben wir uns lange überlegt, was wir nehmen. Mein Mann entschied sich für Choukouya mit Alloco als Beilage und ich mich für Thiepboudienne Royal, also mit Rind, Hähnchen und Schrimps.

alloco

Das Braucht man dazu:

Sehr gelbe /überreife Plantains

Frittieröl

Salz

So wird es zubereitet:

Die Plantains schälen und in Würfel n schneiden mit etwas Salz bestreuen (optional).

Als ich Alloco auf der Speisekarte las, fragte meinen Mann, was das denn sei. Beim Erklären fiel mir endlich ein, dass ich bisher noch keinen Beitrag über Alloco gepostet habe. Da entschloss ich mich, dies schnellstmöglich zu ändern.

Alloco ist ein sehr beliebte Beilage aus der Côte d’ Ivoire. Es ist eigentlich gelbe Plantains in Würfel geschnitten und frittiert. Bevor ich mich mit Foodbloging beschäftigt habe, kannte ich dieses Gericht kaum. Ich habe meine Plantains Fries immer in der gleichen Form zubereitet, bis ich Alloco entdeckte. Seitdem variiere ich oft.


alloco

In heißem Öl ca. 15 Minuten bei ständigem Rühren goldbraun frittieren. Danach aus dem Öl herausnehmen und auf einem Küchenpapier abtropfen lassen.

Heiß servieren entweder mit gegrilltem Fisch, Fleisch oder einfach so genießen.

Bon appétit!



Et voilà! Bon appétit!

alloco
thiacry

Thiacry/Dèguè-Westafrikanisches Dessert mit Kirschgrütze

Der Monat Ramadan dauert noch etwas mehr als eine Woche an. In diesem Zusammenhang möchte ich euch ein weiteres Rezept vorstellen – diesmal ein Dessert. Es gehört zu einer Kategorie, die ich bis vor wenigen Monaten noch gar nicht kannte, die mich aber sofort begeistert hat. Seitdem ich meinen Foodblog gestartet habe, entdecke ich täglich wunderbare, neue Gerichte, insbesondere aus dem westafrikanischen Raum. Immer wieder wird mir bewusst, welch kulinarische Schätze die afrikanische Küche zu bieten hat.

Heute möchte ich einen dieser Schätze vorstellen: Thiacry. Dieses Dessert besteht hauptsächlich aus Hirsegranulat oder Hirse-Couscous, das aus einer Mischung von Hirsemehl und Wasser hergestellt wird. Die küchenfertige Variante findet man in vielen afrikanischen Lebensmittelgeschäften.

Die Zubereitung von Hirse-Couscous ähnelt der von Weizen-Couscous: Er wird zunächst gedämpft, anschließend abgekühlt und dann mit Milch, gezuckerter Kondensmilch oder Joghurt vermischt. Je nach Geschmack lassen sich Trockenfrüchte wie Rosinen, Kokosraspeln oder Gewürze hinzufügen. Alternativ zum herkömmlichen Joghurt kann man Kossam – westafrikanischen Joghurt – oder griechischen Joghurt verwenden.


Thiacry mit Kirschgrütze – eine kreative Variante

Wie so oft wollte ich Thiacry zunächst nach dem traditionellen Rezept zubereiten. Doch während der Zubereitung kamen mir einige neue Ideen – zum Beispiel, dem Dessert ein fruchtiges Topping hinzuzufügen. Mango wäre ideal gewesen, und auch eine andere tropische Frucht hätte gut gepasst. Doch als ich in meinen Gefrierschrank schaute, fand ich nur noch gefrorene Kirschen von der letzten Ernte. Also dachte ich mir: Warum nicht?

Die nächste Frage war, wie ich die gefrorenen Kirschen am besten verwerten könnte. Nach kurzer Überlegung entschied ich mich für eine Kirschgrütze. So wurde aus dem ursprünglichen Thiacry-Rezept eine kreative Variation: Thiacry mit Kirschgrütze als Topping.

thiacry

Ein Dessert mit Tradition und Vielfalt

Thiacry (im Senegal) oder Dèguè (in Côte d’Ivoire) ist ein traditionelles westafrikanisches Dessert aus süßem Hirse-Couscous. Es ist in vielen westafrikanischen Ländern verbreitet, insbesondere in Senegal und Côte d’Ivoire. Jede Region hat ihre eigenen kleinen Variationen, was das Dessert besonders spannend macht.

Ich hoffe, euch mit diesem Rezept eine neue Inspiration geben zu können – sei es für den Ramadan oder einfach für ein besonderes Dessert mit exotischem Touch.


thiacry

Und zum Download…


thiacry

Thiacry/Dèguè-Westafrikanisches Dessert mit Kirschgrütze

Temps de préparation 15 minutes
Temps de cuisson 15 minutes
Portions: 4
Type de plat: Dessert
Cuisine: Afrikanisch, Côte d’ivoire, Senegal, Westafrikanisch

Ingrédients
  

Für den Thiacry
  • 100 g Hirsencouscous
  • 250 ml Grieschischer Joghurt
  • 2 EL gezukerte Kondensmilch
  • 1 Beutel Vanillenzucker
  • 1 EL Butter
  • 1 paar Tropfen Zitronen/Vanillenaroma
  • ca.150 ml Wasser
Für die Grütze
  • ca. 200 g Kirschen (aufgetaut)
  • ca. 50 g Zucker
  • 1 EL Kartofelmehl

Method
 

Zubereitung der Kirschengrütze
  1. Den Saft der aufgetauten Kirschen heraunehmen, in einem Topf geben, mit Kartofelhmehl und den Zucker verrühren und beim ständigem Rühren zum kochen bringen
  2. Danach die Kirschen hinzugeben, gut vermischen und bei mittlerer Hitze ca. 2 Minuten kochen und abkühlen lassen
Zubereitung Thiacry
  1. Den Thiacry in eine Schüssel geben, leicht mit Wasser bedecken und für ca. 5 Minuten in die Mikrowelle stellen.
  2. Alternativ: Den Thiacry mit heißem Wasser leicht bedecken, abdecken und ca. 10 Minuten quellen lassen.
  3. Den fertigen Couscous aus der Mikrowelle nehmen, ein Stück Butter hinzufügen, gut vermengen und zum Abkühlen beiseitestellen.
  4. In einer größeren Schüssel Joghurt, Vanillinzucker, Kondensmilch sowie Zitronen- oder Vanillearoma geben und gründlich verrühren. Den abgekühlten Hirse-Couscous hinzufügen und gut unterheben.
  5. Den fertigen Thiacry in kleinen Gläser oder Schälchen servieren, das Kischgrütze Topping darüben geben und genießen!
  6. Alternative, mit frischen Beeren oder sonstige Früchten garnieren und kalt genießen!

Notes

Bon appétit!
Fadi

Obsalat

Salade de fruits divers | Allerlei Obstsalat


Obst ist sehr lecker und voller Vitamine und Mineralstoffe die gut für unsere Gesundheit sind.

Dabei ist Obst nicht immer gleich Obst. Ich kann mich noch gut an meinem ersten Apfel in Deutschland erinnern. Damals wurde ich überrascht über den intensiven Geschmack. Dieser hatte nichts mit den Äpfeln zu tun, welche ich von Kamerun her kannte. Die waren zwar nicht schlecht, weil sie so wieso etwas Exklusiveres darstellten, insbesondere bei den Preis, den man dafür bezahlte… Aber es war kein Vergleich mit dem, was ich gerade aß.

Das Gleiche gilt für mich auch umgekehrt bei Bananen, Mango, Ananas, Avocado… Wer schon mal in Kamerun war und in der richtigen Saison regionales Obst probiert hat, wird dies auch bestätigen. Der Geschmack ist komplett anders als das, was man hierzulande kennt. Auch das Aussehen ist oft anders (kleiner oder manchmal unförmiger), dagegen sind Duft und Geschmack viel intensiver.

Obsalat

Wenn ich mich zurück erinnere, haben wir uns damals viel mehr saisonal und regional ernährt. In der Mango-Zeit (Anfang Februar bis Ende Juli, je nach Region), gab es Mango “à gogo”. Das galt auch für jede andere Obstsorte. Ananas und Bananen dagegen gab es über das ganze Jahr, jedenfalls in Loum, wo ich aufgewachsen bin. Daher probierten wir gerne neue Rezepte, nachdem wir genug hatten, das Obst einfach so zu essen. Dann gab es selbstgepressten Saft auf frischen Früchten (mmmh, lecker!) oder auch einen Fruchtsalat aus mehreren Obstsorten, welche gerade Saison hatten.

Diese schöne Erinnerung hat mich zu dem heutigen Rezept eines Obstsalates inspiriert. Der einzige Unterschied hierbei ist, dass bei die hier verwendeten Obstsorten nicht alle saisonal und regional sind. Schmecken tut es aber trotzdem.


Obsalat

Salade de fruits | Obssalat

Temps de préparation 15 minutes
Ziehzeit 15 minutes
Temps total 30 minutes
Portions: 6
Type de plat: Dessert
Cuisine: cuisine du monde

Ingrédients
  

  • 1 Ananas
  • Äpfel
  • Honigmelonen
  • Nektarinen
  • Orangen
  • Trauben
  • Zitronen

Method
 

  1. Alle Früchte gründlich waschen
  2. Ananas, Melonen und Orangen schälen, in gleichmäßigen Stücken schneiden und in einer großen Schüssel geben
  3. Äpfeln und Nektarinen entkernen, ebenfalls in gleichmäßigen Stücken schneiden und zu den anderen Früchten in die Schüssel geben
  4. Trauben einzeln zupfen und dazu geben
  5. Anschließend der Saft einer Zitrone auf das geschnittene Obst geben, gut vermischen und ca. 15 Minuten ziehen lassen. Fertig

Notes

Bon appétit
Fadi♥
croquettes

Chin-Chin | Kamerunische Croquettes


Ich kann mich gut erinnern, dass damals in meiner Kindheit in Kamerun, es keine Party ohne Chin-Chin gab. Bei Jeder Feierlichkeit gab es sie entweder zum Aperitif bzw. Amuse-Bouche, oder auch später als Gastgeschenk zum Mitnehmen.

Die gab es auch zu kaufen und gehörte zu den Lieblings Snacks für groß und klein. Ursprünglich wurden die Croquettes Kugelförmig hergestellt, was eine Mordsarbeit machte. Der Teig wurde dafür in kleiner Menge in der Hand gerollt, bis eine kleine Erbse daraus entstand. Meistens waren mehrere Leute stundenlang damit beschäftigt diese kleine Croquettes Erbsen zu rollen, die innerhalb von ein paar Minuten weggeputzt werden würden. Denn eines muss man gestehen, die schmecken richtig lecker. Mit der Zeit haben sich anderen Formen durchgesetzt, die einfacher umzusetzen sind. Ich persönlich schneide sie in kleinen quadratischen oder rautenförmigen Stücke. Das geht schnell und schmeckt genauso lecker.

Bei mir gibt es sie oft zum Ramadan Fest -Zuckerfest – und zum Opferfest. Oft mache ich sie immer in größeren Menge, damit sich die Ganze Arbeit auch lohnt. Meine Gäste bekommen sie ebenfalls als Aperitif oder Amuse-Bouche serviert und später als Gastgeschenk. Ich nehme Sie auch gerne als Gastgebergeschenk mit, wenn ich eingeladen bin. Die Meisten Leute freuen sich darüber.


croquettes

Zutaten


500g Mehl
50ml Milch
2 Eier
100g Zucker
60g Butter oder Margarine
1 Tee Löffel Vanillezucker
1 Tee Löffel Backpulver
1 Prise Muskatnuss (optional)
1 Prise Salz
1 l frittier Öl


croquettes

Alle Zutaten in einer großen Schüssel vermengen (mit einer Teigknetmaschine oder mit der Hand).


croquettes

Gut Knetten bis einen schönen glatten und homogenen Teig, etwa die Konsistenz eines Brotteigs entsteht. Nach Bedarf etwa Mehl oder Milch hinzufügen. 


croquettes

In Stücke schneiden. Dann in heißem Frittieröl frittieren bis sie goldgelb sind.


Das Ganze als Video



Et voilà! Bon appétit!


croquettes

Croquettes camerounaises (Chin Chin)

Keine Party ohne Chin-chin
Temps de préparation 30 minutes
Temps de cuisson 15 minutes
Temps total 45 minutes
Type de plat: Snack
Cuisine: Kamerunisch, Westafrikanisch

Ingrédients
  

  • 500 g Mehl
  • 50 ml Milch
  • 2 Eier
  • 100 g Zucker 
  • 60 g Butter oder Margarine
  • 1 TL Vanillezucker
  • 1 TL Backpulver 
  • 1 Prise  Muskatnuss (optional)
  • 1 PriPrise Salz
  • 1 l Frittieröl

Method
 

  1. Alle Zutaten in einer großen Schüssel vermengen
  2. Eine trockene Arbeitsfläche mit Mehl bestreuen. Brötchen große Teigstücke zu einer etwa 3mm Dicke Teig darauf kneten.
  3. Der aufgelegte Teig vertikal und horizontal zu kleine Quadrate von ca 0,5cm schneiden oder nach Gusto.
  4. FFrittieröi in einem Topf oder Fritteuse erhitzen und die Croquettes bei ständigen Rühren darin goldgelg frittieren.
  5. Die goldgelbe Croquettes aus dem Frittier Öl nehmen und auf einem Küchenpapierlegen, um überschüssiges Öl zu absorbieren.  
  6. Abkühlen lassen und servieren.

Notes

Bon appétit! 
Fadi♥