Diese Woche ist eine besonders wichtige sowohl in der christlichen als auch in der muslimischen Welt, denn wie bereits im letzten Jahr fällt die Karwoche in den Monat Ramadan. Daher ist es für meine ganze Familie immer eine ganz besondere Zeit. Wir sind nämlich eine multikulturelle sowie multireligiöse Patchwork-Familie und leben deshalb diese Vielfalt voll aus.
Während ich mich seit Anfang Ramadan voll im Fastenmodus befinde, beschäftigt sich mein Mann in der letzten Woche der Passionszeit wie jedes Jahr zu dieser Zeit speziell mit dem Leiden Christi. Jeder von uns lebt sein Glauben uneingeschränkt und wir unterstützen uns dabei gegenseitig, soweit wir dazu in der Lage sind. Da ich im Ramadan sparsam mit meinen Kräfte umgehen muss, unterstützt er mich gerne, indem er vermehrt auch meinen Part der familiären Pflichten vorübergehend übernimmt. Im Gegenzug widme ich ihm in diese Passionswoche ebenfalls meine Aufmerksamkeit.
Die Passionszeit ist bei den Christen eine besondere Zeit, die an das Leiden Christi und seinen Tod am Kreuz erinnern soll. Viele Christen fasten ebenfalls in dieser von Aschermittwoch bis Ostern andauernden Zeitspanne. Manche widmen sich mehr der Gebeten und Meditation. In dieser Fastenzeit darf bekannterweise kein Fleisch auf den Speiseplan kommen, zumindest nicht am Aschermittwoch sowie am Karfreitag. Zur Würdigung dieser christlicher Tradition gab es diese Woche fast ausschließlich Fischgerichte.
Die Fastenzeit ist somit auch ein weiteres Bindeglied zwischen den drei Weltreligionen. Während bei dem Muslimen im Monat Ramadan und bei den Juden im Jom Kippur gefastet wird, geschieht dies bei den Christen während der Passionszeit. Dies zeigt doch sehr deutlich, wie viele Gemeinsamkeiten es bei den drei Religionen gibt.
Nun zu meinem Lieblingsfischgericht dieser Woche. Es fiel mir nicht einfach zu entscheiden, welches Fischgericht ich heute posten soll. Es gab Umber, Tilapia, Pangasius und Lachs. Für letzteres habe ich mich entschieden, da der Lachs allen in der Familie am meisten geschmeckt hat und auch am leichtesten zuzubereiten war. Das Ergebnis könnt Ihr selber sehen.
In diesem Sinne wünsche Ich Euch und Eure Familie schon mal ein frohes Osterfest!
Diese Woche war es wieder soweit. Ich durfte zum zweiten Mal innerhalb eines Monat als Kochkursleiterin bei der VHS Ludwigsburg meine Koch- und Pädagogische/Didaktische Fähigkeiten unter Beweis stellen. Dabei fiel mir gerade letzteres anfangs wirklich sehr schwer.
Anfang März hatte ich bereits die Ehre, meinen ersten Kochkurs zu leiten. Das Thema war dabei Kamerunische und Westafrikanische Küche zum Kennenlernen. Im Rahmen dieses vierstündigen Kochkurses durften die Teilnehmenden mit mir eine kleine kulinarische Reise durch Westafrika zumMafé / Westafrikanische Erdnuss Sauce unternehmen. Dabei legten wir den ersten Zwischenstopp in Kamerun ein, um ein paar leckere Gewürze mitzunehmen…
Die Gewürze
So wie es der Zufall es wollte, bin ich tatsächlich gerade drei Tage vor dem Kurs aus Kamerun nach Hause zurückgekehrt und hatte selbstverständlich frische Gewürze und ein paar leckere Zutaten aus meiner Heimat mitgebracht. Diese kamen natürlich gleich direkt zum Einsatz . Zuerst wurden alle Gewürze den Teilnehmenden vorgestellt und jede(r) durfte daran riechen und dabei ein paar erste Eindrücke sammeln. Dann wurde unter meiner Anleitung aus dem leckeren Mitbringsel meine leckere Magic Sauce hergestellt. Mit einem Teil der Magic Sauce wurde anschließend das Fleisch mariniert und zum Bräunen in den Backofen gelegt. Wie erwartet waren die Teilnehmenden von der Magic Sauce gleich begeistert. Manche teilten mir mit, sie hätten vorher noch nie so etwas ähnliches gekostet. Umso größer war die Freude, als ich meine mitgebrachten Gläser herausrückte und ankündigte, dass nach dem Kurs jeder eine Portion von dem Rest mit nach Hause nehmen darf.
Während die Hähnchenkeulen im Backofen vor sich hin brutzelten, wurden Karotten, Tomaten, Zwiebeln und Knoblauch geschnitten und die Töpfe für den Mafé auf dem Herd gesetzt. Immer wieder kamen Fragen von den Teilnehmenden und alle beteiligten sich auch fleißig. Hier wurde gerührt, dort aufgeräumt und woanders wieder die Spülmaschine im Betrieb genommen. Es wurde geplappert, gefragt, geflüstert, gelacht und zwischendurch auch von dem leckeren Foléré/Bissap getrunken sowie von den Plantainschips genascht, die wir als Snack während unsere Reise mitgenommen hatten. Wir fühlten uns dabei wie in einer große Familie. Ich fühlte mich für ein paar Sekunden sogar wie noch vor ein paar Tagen, als ich gemeinsam mit meinen Verwandten in der Heimat gekocht hatte. Als der Mafé anfing zu köcheln, machte wir uns an die Beilagen.
Die Beilagen
Vor dem Kurs hatte ich mir Gedanken gemacht was ich zum Mafé servieren soll. Reis oder Kartoffeln? Nein, das ist doch viel zu gewöhnlich! Plantains, Maniok oder Yamswurzeln? Ja, das ist doch viel besser! Am besten gleich alle drei zusammen! Somit gab so viel Auswahl, dass für jeden Geschmack etwas dabei war.
Die meisten Teilnehmenden hatten schon einmal von irgend eine der Beilage gehört, sie jedoch noch nie vorher einmal probieren können. Daher waren alle natürlich sehr neugierig darauf, dies endlich einmal tun zu dürfen. Da dachte ich mir gleich, dass die Wahl gerade dieser Beilagen eine sehr gute Entscheidung war.
Ich führte zuerst vor, wie die Beilagen zu schälen sind und die meisten Teilnehmenden versuchten sich daran dann gleich selbst. Nachdem alles soweit geschält war, wurden die Beilagen mit Hilfe eines Dampfgareraufsatzes gedämpft.
Die Vorspeise
Während die Saucen und Beilagen so vor sich hin köchelten, war es an der Zeit, die Vorspeise zu präsentieren. Diese bereitete ich vorher zu Hause alleine zu, da sonst die Zeit im Kochkurs nicht ausgereicht hätte. Mit der Vorspeise legten wir einen nächsten Halt während unserer kulinarischen Reise ein, diesmal in der Elfenbeinküste mit einem Attiéké Salat. Die Teilnehmenden war von der Vorspeise verblüfft und ich erklärte ihnen noch, wie Attiéké zubereitet wird, nämlich aus der Maniokwurzel, welche wir soeben geschält haben.
Als alle sich mit der Vorspeise schon einmal ein wenig den Magen gefüllt hatten, waren Mafé sowie die Beilagen soweit und jeder konnte sich bedienen. Wir saßen wieder alle gemeinsam am Tisch, erzählten, aßen, lachten und genossen einfach das leckere Essen sowie unsere gemeinsame Zeit, welche wir verbringen durften. Erneut gab es dabei viele Fragen von mir zu beantworten und ich fühlte dabei förmlich die große Neugierde der Anwesenden über die westafrikanischen Küche. Das bereitete mir wirklich sehr große Freude, weil es ja meine Mission ist, den Leuten hier in Mitteleuropa die größtenteils noch unbekannte westafrikanische Küche näher zu bringen.
Die Nachspeise
Zum Dessert ging unsere Reise durch Westafrika weiter und wir sammelte von fast überall, wo wir vorbeikamen, frische saisonale Früchte für unseren tropischen Obstsalat. In Ghana ein paar Mangos, in Nigeria, Benin und Togo ein paar leckere Papayas, in Senegal und Mali, Ananas…
Aus diesen leckeren Früchten wurde ebenfalls ein äußerst leckerer Obstsalat hergestellt, welcher zum Abschluss unserer Reise derselbigen noch die Krone aufsetzte. Am Ende waren alle satt, glücklich und vor allem um einige Erfahrungen reicher, zumindest was die westafrikanische Küche anbelangt.
Fazit
Es war ein sehr gelungener Abend mit einem kleinen Wermutstropfen, denn wir hatten vor lauter Freude am Kochen und Schwatzen komplett die Zeit vergessen und dadurch dauerte der Kurs rund eine halbe Stunde länger als ursprünglich vorgesehen. Der Hausmeister war davon natürlich nicht “amused”, aber er ließ sich glücklicherweise von unserer wirklich hervorragenden Stimmung anstecken und hat uns schnell verziehen.
Der zweite Kochkurs fand dann vor Kurzem (Ende März) statt, unter dem gleichen Thema sowie in denselben Räumlichkeiten. Dieses Mal jedoch mit anderen Teilnehmenden und auch der Ablauf wurde von mir ein wenig verändert bzw. optimiert. Schließlich lernte ich beim ersten Mal bereits einiges dazu. Die Stimmung war dabei genau so gut. Dieses Mal lief auch zeitlich alles wie geplant. Auch meine Pädagogische/Didaktische Fähigkeiten konnte seit dem letzten Kochkurs verbessern. Zuerst das, dann dies und danach dieses… , alles lief wie am Schnürchen.
Wir wurden sogar überpünktlich fertig. Am Ende waren wir genauso satt, glücklich und sogar ein bisschen schlauer als nach dem ersten Kochkurs. Es hat mir und ich glaube auch allen anderen Beteiligten unheimlich viel Spaß gemacht und es war mir eine große Ehre, mit so netten Leuten zusammenzuarbeiten zu dürfen. Ich freue mich jetzt schon auf die hoffentlich noch zahlreichen gut besuchten Kochkurse!
Salate lieben wir doch alle, oder etwa nicht? Zumindest ist das bei mir der Fall. So steht Salat bei mir mindestens fünfmal die Woche auf dem Speiseplan. Wenn ich irgendwo bei einer Party mit Büffet eingeladen bin, so fülle ich meinen Magen zuerst mit Salat und vergesse dabei oft die nachfolgenden Hauptgerichte.
Vor allem jetzt während dieses heiligen Fastenmonats Ramadan, neigt man oft dazu, wenig Salat/Rohkost zu essen, da so manche abends Rohkost nicht so richtig vertragen können. Dabei braucht man jedoch nicht gleich auf Salat verzichten, weil man nur morgens und abends essen darf.
Oft denkt man ausschließlich an Rohkost, wenn man über Salate spricht. Dabei kann Salat viel mehr sein als bloß rohes Gemüse und grüne Blätter. Es können praktisch aus alles mögliche Lebensmitteln Salat kreiert werden. Ein paar Beispiele sind Kartoffelsalat, Thunfischsalat, Tabouleh-Salat, Attiéké Salat und natürlich Nudelsalat.
Nach meinem Beitrag über Attiéké Salat , welcher übrigens viel Aufmerksamkeit geweckt hatte, dachte ich, mein Blog könnte ruhig ein paar Salat-Rezepte mehr vertragen.
Heute geht es um einen asiatischen Nudelsalat mit ausgewählten “typisch” asiatische Zutaten wie Reisnudeln, Sojasauce, Sesamöl, Brokkoli sowie einen Touch Thai-Currypaste. Allein die Liste der Zutaten weckt bei einem schon den Hunger.
Diesen Salat ist einfach zuzubereiten und dabei lecker sowie sehr gut bekömmlich, vor allem für diejenigen, welche Rohkostsalate nicht so gut vertragen. Gerade für den Fastenmonat Ramadan ist das eine gute Alternative, um nicht auf Salate verzichten zu müssen. Das kann ich also nur wärmsten empfehlen.
Brokkoli in Röschen schneiden, kurz mit warmen Wasser waschen, in einem Topf geben, mit kochendem Wasser übergießen, salzen und ca. 2 Minuten kochen
Schnell wieder vom Herd nehmen, über einen Sieb geben mit sehr kaltem Wasser abschrecken und in kaltem Wasser mit ein paar Eiswürfeln ca 3 Minuten stehen lassen, den Garprozess zu stoppen.
Danach das Wasser abgießen und die Brokkoli Röschen in einem Sieb zum Abtropfen geben
In der Zeit Nudeln in einer Schüssel geben und mit kochenden Wasser übergießen und 10 Minuten stehen lassen und danach ebenfalls mit kaltem Wasser abschrecken und in einem Sieb abtropfen lassen
Nun den Paprika und die Frühlingszwiebeln in feinen Streifen schneiden und Beiseite lassen.
In einer großen Schüssel die abgetropften und erkalten nudeln geben, einen Teil der Sojasauce, Sesamöl, Limettensaft dazugeben und gut miteinander vermischen
Jetzt den Brokkoli, Paprika, Lauchzwiebeln und den Rest der Sojasauce dazugeben und wieder gut vermischen
Ca. einer Stunden zum Ziehen stehen lassen und genießen
Attiéké ist eine Spezialität aus der Elfenbeinküste und wird aus fermentierten Maniokwurzeln hergestellt. In Kamerun gibt es ein ähnliches Lebensmittel in trockener Form. Es nennt sich Gari und kann ähnlich wie Attiéké zubereitet werden.
Auf den ersten Blick sieht Attiéké aus wie orientalischer Couscous und wird auch ähnlich zubereitet. Nicht umsonst nennt man es auch Couscous Ivoirien, was übersetzt „Elfenbeinküste-Couscous“ bedeutet. Im Gegensatz zu orientalischem Couscous hat Attiéké jedoch einen leicht säuerlichen Geschmack, der dem Gericht eine besondere Note verleiht. Da Attiéké aus Maniok hergestellt wird, ist es von Natur aus glutenfrei und daher für viele, insbesondere für Allergiker, sehr gut bekömmlich. Es ist somit eine ideale Alternative zu orientalischem Couscous, das aus Weizen hergestellt wird.
Mittlerweile habe ich schon einige Attiéké-Rezepte veröffentlicht. An das erste – eine Gemüsepfanne mit Attiéké – kann ich mich noch gut erinnern. Ein paar Monate später habe ich ein weiteres Rezept ausprobiert, das ich beim Stöbern auf Instagram entdeckt hatte. Natürlich habe ich es mit meiner persönlichen Note verfeinert. Die Kombination hat mich begeistert, und seitdem gehört Attiéké zu meinen Lieblingslebensmitteln.
Auf der Suche nach einer ungewöhnlichen Vorspeise für meinen ersten Kochkurs an der VHS Ludwigsburg bin ich auf Attiéké-Salat gestoßen und dachte mir: „Das ist es!“ Und genau das war es auch. Die meisten Teilnehmer waren begeistert. Zunächst dachten alle an Tabouleh (Couscous-Salat), doch nach dem ersten Bissen waren sie angenehm überrascht. Nach dem Kochkurs habe ich den Salat direkt für meine Familie zubereitet – und auch da waren alle ausnahmslos begeistert.
Dieser Salat ist einfach und schnell zuzubereiten, denn die meisten Zutaten hat man ohnehin im Kühlschrank. Zudem eignet sich das Gericht – in angepasster Menge – auch perfekt als Party-Mahlzeit. Probiert es doch einfach mal selbst aus!
Zu allererst den Attiéké in einer Schüssel geben und gut zerbröseln. Dann mit etwas 4-5 EL Wasser beträufeln und eine Minute in der Mikrowelle garen. Danach Herausnehmen gut verrühren und eine Weitere Minute Garen und abkühlen lassenAlternativ: Den Attiéké auf einem mit Backpapier belegten Dampfgaraufsatz zerbröseln und ca. 10 Minuten dampfgaren
In der Zeit Tomaten, Paprika, Gurke, Petersilie und Koriander gut abwaschen und mit Küchenpapier abtupfen
Tomaten in zwei, Paprika und Gurken in kleine Würfel schneiden. Petersilie und Koriander fein hacken und beiseite stellen
Avocado ebenfalls schälen und in groben Stücken schneiden
Den Mais aus der Dose in einem Sieb geben und mit kalten Wasser spülen
Nun den abgekühlten Attiéké holen, nach einander Tomaten, Gurken, Paprika, Mais, Salz, Pfeffer, Öl und Limettensaft dazu geben und gut miteinander vermengen
Danach Petersilie und Koriander hinzugeben und nochmals gut vermischen
Zuletzt den Avocado dazugeben, noch einmal gut vermischen und zugedeckt ca. 1 Stunde im Kühlschrank ziehen lassen.
Vor dem Servieren ca. einer halben Stunde aus dem Kühlschrank nehmen. Einrichten und genießen
Notes
Wer es nicht unbedingt Vegan haben möchte, kann zusätzlich gebratenen Hähnchenbruststreifen dazu geben.Bon appétit!Fadi
Mafé oder in Kamerun genannt Sauce Arachides bzw. Groundnutsoup ist die westafrikanische Art, Erdnusssauce zuzubereiten. Westafrikanisch deshalb, weil die asiatischen Küche ebenfalls eine Erdnusssauce kennt. Diese wird aber etwas anders zubereitet.
In Kamerun wird die Sauce arachides fast immer mit Fisch oder Fleisch serviert. In der heutigen Zeit mit vielfältige Ernährungsmöglichkeiten ist es auch möglich, die Sauce vegetarisch oder sogar vegan zu kochen. Zu dem Thema habe ich übrigens bereits einen Beitrag über Erdnussauce Veggie verfasst. Anstatt Fisch und Fleisch kamen damals frische Champignons zum Einsatz. Erdnusssauce gehört zu den Lebensmitteln, bei welchen der Unterschied der “normalen” zur Veggie-Variante geschmacklich kaum spürbar ist, bedingt durch ihren von Natur aus sehr nussigen und intensiven Geschmack. Daher braucht es wirklich keine tierische Zusatzprodukte, um gut zu schmecken.
Eine andere Variante, welche ich sehr mag, ist die Zubereitung mit Rindfleisch und Karotten. Die Karottenstücke in der Erdnusssauce finde ich besonders ansehnlich. Schließlich soll das Essen nicht nur schmecken, sondern den Appetit bereits beim hinschauen anregen.
Eine weitere Variante, die ich heute vorstellen möchte, wird mit Fisch zubereitet und ist die Lieblingsvariante meiner Mutter. Als wir noch klein waren, gab es diese Variante oft und dazu servierte sie gerne Reis oder gedämpfte Plantains. Auch hier füge ich frische Karotten hinzu, um ein wenig Farbe ins Spiel zu bringen. Diese Variante wird besonders den Fischliebhabern sehr munden.
Zuerst den Fisch putzen und in Steak schneiden, dann in einer Schüssel mit Salz, etwas Öl und Magic Sauce geben. Gut vermischen und zum Marinieren stehen lassen
In der Zeit die Erdnussbutter in etwas warmes Wasser lösen und zum ziehen stehen lassen
Jetzt eine Pfanne mit Frittieröl füllen und erhitzen. Dann die gut marinierte Fischsteak darin auf aller Seiten goldbraun frittieren und Beiseite stellen
In der Zeit einen Topf mit Speiseöl erhitzen, Zwiebeln, Knoblauch, Salz und Pfeffer dazugeben und ca. 2 Minuten dünnsten
Tomatenmark dazu, weitere 2 Minuten rösten und dann die frische geschnittenen Tomaten, und die in beliebiger Formen geschnittenen Karotten hinzugeben g
Das Ganze gut verrühren und ca. 2 Minuten weitere rösten
Jetzt Wasser hinzufügen, sobald es anfängt zu kochen, die in Wasser aufgelöste Erdnussbutter hinzugeben und zugedeckt bei mittlerer Hitze ca. 15 Minuten köcheln lassen. Optional ein paar frische Habanero hinzufügen:
Immer wieder rühren, damit nichts auf dem Topfboden klebt.
Dann die frittierte Fischstaek hinzugeben, vorsichtig rühren, damit der Fisch nicht auseinander geht und zugedeckt weitere 15 Minuten köcheln, bis etwas Öl auf der Oberfläche erscheint. Fertig