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Ramadan Rezeptidee | Asiatischer Nudelsalat


Salate lieben wir doch alle, oder etwa nicht? Zumindest ist das bei mir der Fall. So steht Salat bei mir mindestens fünfmal die Woche auf dem Speiseplan. Wenn ich irgendwo bei einer Party mit Büffet eingeladen bin, so fülle ich meinen Magen zuerst mit Salat und vergesse dabei oft die nachfolgenden Hauptgerichte.

Vor allem jetzt während dieses heiligen Fastenmonats Ramadan, neigt man oft dazu, wenig Salat/Rohkost zu essen, da so manche abends Rohkost nicht so richtig vertragen können. Dabei braucht man jedoch nicht gleich auf Salat verzichten, weil man nur morgens und abends essen darf.

Oft denkt man ausschließlich an Rohkost, wenn man über Salate spricht. Dabei kann Salat viel mehr sein als bloß rohes Gemüse und grüne Blätter. Es können praktisch aus alles mögliche Lebensmitteln Salat kreiert werden. Ein paar Beispiele sind Kartoffelsalat, Thunfischsalat, Tabouleh-Salat, Attiéké Salat und natürlich Nudelsalat.

Nach meinem Beitrag über Attiéké Salat , welcher übrigens viel Aufmerksamkeit geweckt hatte, dachte ich, mein Blog könnte ruhig ein paar Salat-Rezepte mehr vertragen.

asianudelsalat

Heute geht es um einen asiatischen Nudelsalat mit ausgewählten “typisch” asiatische Zutaten wie Reisnudeln, Sojasauce, Sesamöl, Brokkoli sowie einen Touch Thai-Currypaste. Allein die Liste der Zutaten weckt bei einem schon den Hunger.

Diesen Salat ist einfach zuzubereiten und dabei lecker sowie sehr gut bekömmlich, vor allem für diejenigen, welche Rohkostsalate nicht so gut vertragen. Gerade für den Fastenmonat Ramadan ist das eine gute Alternative, um nicht auf Salate verzichten zu müssen. Das kann ich also nur wärmsten empfehlen.


Das Ganze als Video



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Asiatischer Nudelsalat mit Brokkoli

Temps de préparation 20 minutes
Ziehen lassen 1 heure
Portions: 6
Type de plat: Salat
Cuisine: asiaatisch, cuisine du monde

Ingrédients
  

  • 250 g Reis Bandnudeln
  • 300 g frische Brokkoli
  • 1 roter Paprika/Spitzpaprika
  • 1 Lauchzwiebel
  • 1/2 Limette
  • 4 EL Sojasauce
  • 3 EL Sesamöl
  • Salz
  • 1/2 TL Green Curry Paste

Method
 

  1. Brokkoli in Röschen schneiden, kurz mit warmen Wasser waschen, in einem Topf geben, mit kochendem Wasser übergießen, salzen und ca. 2 Minuten kochen
  2. Schnell wieder vom Herd nehmen, über einen Sieb geben mit sehr kaltem Wasser abschrecken und in kaltem Wasser mit ein paar Eiswürfeln ca 3 Minuten stehen lassen, den Garprozess zu stoppen.
  3. Danach das Wasser abgießen und die Brokkoli Röschen in einem Sieb zum Abtropfen geben
  4. In der Zeit Nudeln in einer Schüssel geben und mit kochenden Wasser übergießen und 10 Minuten stehen lassen und danach ebenfalls mit kaltem Wasser abschrecken und in einem Sieb abtropfen lassen
  5. Nun den Paprika und die Frühlingszwiebeln in feinen Streifen schneiden und Beiseite lassen.
  6. In einer großen Schüssel die abgetropften und erkalten nudeln geben, einen Teil der Sojasauce, Sesamöl, Limettensaft dazugeben und gut miteinander vermischen
  7. Jetzt den Brokkoli, Paprika, Lauchzwiebeln und den Rest der Sojasauce dazugeben und wieder gut vermischen
  8. Ca. einer Stunden zum Ziehen stehen lassen und genießen

Notes

Bon appétit!
Fadi

attiéké Salat

Attiéké Salat


Attiéké ist eine Spezialität aus der Elfenbeinküste und wird aus fermentierten Maniokwurzeln hergestellt. In Kamerun gibt es ein ähnliches Lebensmittel in trockener Form. Es nennt sich Gari und kann ähnlich wie Attiéké zubereitet werden.

Auf den ersten Blick sieht Attiéké aus wie orientalischer Couscous und wird auch ähnlich zubereitet. Nicht umsonst nennt man es auch Couscous Ivoirien, was übersetzt „Elfenbeinküste-Couscous“ bedeutet. Im Gegensatz zu orientalischem Couscous hat Attiéké jedoch einen leicht säuerlichen Geschmack, der dem Gericht eine besondere Note verleiht. Da Attiéké aus Maniok hergestellt wird, ist es von Natur aus glutenfrei und daher für viele, insbesondere für Allergiker, sehr gut bekömmlich. Es ist somit eine ideale Alternative zu orientalischem Couscous, das aus Weizen hergestellt wird.

attiéké Salat

Mittlerweile habe ich schon einige Attiéké-Rezepte veröffentlicht. An das erste – eine Gemüsepfanne mit Attiéké – kann ich mich noch gut erinnern. Ein paar Monate später habe ich ein weiteres Rezept ausprobiert, das ich beim Stöbern auf Instagram entdeckt hatte. Natürlich habe ich es mit meiner persönlichen Note verfeinert. Die Kombination hat mich begeistert, und seitdem gehört Attiéké zu meinen Lieblingslebensmitteln.

Auf der Suche nach einer ungewöhnlichen Vorspeise für meinen ersten Kochkurs an der VHS Ludwigsburg bin ich auf Attiéké-Salat gestoßen und dachte mir: „Das ist es!“ Und genau das war es auch. Die meisten Teilnehmer waren begeistert. Zunächst dachten alle an Tabouleh (Couscous-Salat), doch nach dem ersten Bissen waren sie angenehm überrascht. Nach dem Kochkurs habe ich den Salat direkt für meine Familie zubereitet – und auch da waren alle ausnahmslos begeistert.

Dieser Salat ist einfach und schnell zuzubereiten, denn die meisten Zutaten hat man ohnehin im Kühlschrank. Zudem eignet sich das Gericht – in angepasster Menge – auch perfekt als Party-Mahlzeit. Probiert es doch einfach mal selbst aus!


Das Ganze als Video



Und als Download…


Temps de préparation 20 minutes
Temps total 20 minutes
Portions: 6
Type de plat: Salat
Cuisine: Côte d’ivoire, Westafrikanisch

Ingrédients
  

  • 500 g Attiéké
  • 200 g Roma oder Kirchtomaten
  • 100 g Dosenmais
  • 1/2 rote Paprika
  • 1/2 Salatgurke
  • 1 essreife Avocado
  • 1 Stange Lauchzwiebel
  • 2 Zweige frische Petersilie
  • 2 Zweige frische Koriander
  • 3-4 EL Salat-/Speiseöl
  • 1 Limette
  • Pfeffer
  • Salz

Method
 

  1. Zu allererst den Attiéké in einer Schüssel geben und gut zerbröseln. Dann mit etwas 4-5 EL Wasser beträufeln und eine Minute in der Mikrowelle garen. Danach Herausnehmen gut verrühren und eine Weitere Minute Garen und abkühlen lassen
    Alternativ: Den Attiéké auf einem mit Backpapier belegten Dampfgaraufsatz zerbröseln und ca. 10 Minuten dampfgaren
  2. In der Zeit Tomaten, Paprika, Gurke, Petersilie und Koriander gut abwaschen und mit Küchenpapier abtupfen
  3. Tomaten in zwei, Paprika und Gurken in kleine Würfel schneiden. Petersilie und Koriander fein hacken und beiseite stellen
  4. Avocado ebenfalls schälen und in groben Stücken schneiden
  5. Den Mais aus der Dose in einem Sieb geben und mit kalten Wasser spülen
  6. Nun den abgekühlten Attiéké holen, nach einander Tomaten, Gurken, Paprika, Mais, Salz, Pfeffer, Öl und Limettensaft dazu geben und gut miteinander vermengen
  7. Danach Petersilie und Koriander hinzugeben und nochmals gut vermischen
  8. Zuletzt den Avocado dazugeben, noch einmal gut vermischen und zugedeckt ca. 1 Stunde im Kühlschrank ziehen lassen.
  9. Vor dem Servieren ca. einer halben Stunde aus dem Kühlschrank nehmen. Einrichten und genießen

Notes

Wer es nicht unbedingt Vegan haben möchte, kann zusätzlich gebratenen Hähnchenbruststreifen dazu geben.
Bon appétit!
Fadi

Griesfufu

Couscous Mais-Semoule | Fufu aus einem Gemisch von Maismehl und Weizengries


Meine letzte Publikation über ein Rezept liegt zeitlich bereits eine Weile zurück, da ich mir die letzten Wochen vor dem Jahresende die Zeit genommen habe, über ein paar wichtige Gewürze der kamerunischen Küche zu schreiben. Dies hat mir sehr viel Spaß und Freude bereite. Ich habe mich auch riesig über die zahlreichen Feedbacks darüber gefreut, welche ich bislang von Euch lesen durfte.

Nun ist es doch endlich wieder einmal an der Zeit, ein neues Rezept zu veröffentlichen. Offen gestanden fiel es mir dieses Mal wirklich sehr schwer, ein Gericht bzw. ein Rezept zu finden, über welches ich zuerst schreiben soll. Dann fiel mir jedoch plötzlich ein, dass ich viele Fragen über Fufu erhalten habe, nachdem ich diese Woche folgendes Video auf meiner Insta veröffentlicht habe. Dadurch fiel die Entscheidung auf Fufu


Trendfood Fufu?

Fufu brauche ich eigentlich gar nicht mehr groß vorzustellen bei all diesen Posts und Videos, die überall in der Social Media kursieren. Fufu ist seit letztes Jahr als Trend Beilage schlechthin geworden. Wo man hinschaut: Insta, Tiktok, YouTube… überall findet man Beiträge über Fufu. Diesen Trend kann ich verstehen, denn wer einmal Fufu probiert hat, will es immer wieder einmal genießen. Das Gute an Fufu ist, dass man es aus verschiedenen Lebensmitteln zubereiten kann. Aus Plantains, aus Knollen wie Maniok oder Yams oder auch aus dem Mehl von Mais, Maniok oder Weizengries. Es gibt sogar die Möglichkeit, verschiedene Zutaten bzw. Mehle miteinander zu vermischen. Es ist hier wirklich vieles möglich.

Ich habe bisher mein Fufu aka Couscous entweder aus Maismehl oder aus Hartweizengries gemacht. Der Geschmack des ersten war mir dabei manchmal zu intensiv und des zweiten zu lasch. Dann kam mir die Idee, einer Mischung von beiden zu versuchen. Dabei mischte ich Maismehl und Hartweizengries jeweils zur Hälfte. Der Geschmack war perfekt und seitdem bereite ich mein Couscous aka Fufu aus Maismehl aus dieser Weise. Die Zubereitung bleibt jedoch die gleiche wie sonst.


Couscous de Mais

Couscous de Mais
Temps de cuisson 15 minutes
Temps total 15 minutes
Type de plat: Beilage
Cuisine: Afrikanisch, Kamerunisch, Westafrikanisch

Ingrédients
  

  • 500 g Maismehl oder Hartweizengrieß
  • 50 g Maniokmehl oder 1 EL Kartoffelmehl
  • ca. 500 ml Wasser

Method
 

Zubereitung ohne Maniokmehl
  1. Das Wasser zum Kochen bringen
  2. Das Herd auf mittlerer Stufe runterdrehen
  3. Maismehl langsam ins Wasser geben und dabei mit einem Schaumschläger gleichmäßig rühren, damit sich kein Klumpen formt, bis ein glatten Teig entsteht
  4. Mit einem Holz Kochlöffel weiter rühren.
  5. Das Kartoffelmehl in etwa 20 ml Wasser auflösen und zum Brei dazu geben
  6. Noch weitere 3 Minuten rühren bis die gewünschte Konsistenz entsteht
  7. Mithilfe einer Kelle aus dem Topf nehmen und in einer Müsli schale Faust große Kugel formen
Zubereitung mit Maniokmehl
  1. Mais- und Maniokmehl trocken gut miteinander vermischen
  2. Das Wasser zum Kochen bringen
  3. Das Herd auf mittlerer Stufe runterdrehen
  4. Die Mehlmischung langsam ins Wasser geben und dabei mit einem Schläger gleichmäßig rühren, damit sich kein Klumpen formt, bis ein glatten Teig/Brei entsteht
  5. Mit einem Holz Kochlöffel weiter rühren bis die gewünschte Konsistenz entsteht
  6. ca. 100ml Wasser zugeben, zudecken und ca. 3-5 Minuten köcheln lassen
  7. Danach noch gut vermengen bis die gewünschte Konsistenz erreicht ist
  8. Mithilfe einer Kelle aus dem Topf nehmen und in einer Müsli schale Faust große Kugel formen

Notes

Das wird heiß serviert zu : Okra Sauce, Spinat,  Gari, und, und, und…
Bon appétit! 
Fadi♥
 

Beim Genießen von Fufu ist die richtige Sauce sehr wichtig. Bei mir gibt es Fufu (alle Sorten) oft mit Blattgemüsesorten wie Njapche oder sautierten Blattspinat oder manchmal Ndolé aber keine kommt an Okrasauce ran.

Griesfufu

Diese Kombi ist einfach Wahnsinn! Falls Ihr noch nicht im Genuss gekommen seid, kann ich es nur wärmsten empfehlen.


bissap

Infusion au Bissap | Afrikanischer Malventee


Der Herbst ist auch die Zeit der Heißgetränke und er ist zweifelsohne bei uns angekommen, mit all seinen guten sowie nicht so guten Seiten.

Zu den guten Seiten des Herbstes gehören aber doch einiges. Die Natur verwandelt sich, die Blätter auf den Bäumen erstrahlen in typisch herbstlichen rot-goldenen Farben. Im Zusammenspiel mit der Sonne erzeugt diese Wandlung schon etwas magisches. Der Kürbis sowie andere herbstliche Früchte werden geerntet…


bissap

Leider gehören die anderen, nicht so schönen Seiten zum Herbst ebenfalls dazu. Solche wie zum Beispiel die kürzer werdenden Tage, trüber Nebel, welcher die Sonne kaum mehr durchlässt. Das dies bei manchen einen leicht depressiven Zustand hervorrufen kann, der sogenannte Herbstblues, ist mehr als nur verständlich. Auch kommen oft Erkältungen und Grippalen Infekte dazu.

Gegen dieser negativen Seite des Herbsts kann man aber zum Glück etwas unternehmen. Dafür habe ich ein paar Wohlfühlgetränke, welche mir sehr gut helfen, den Herbstblues zu vertreiben. Eines davon ist Foléré/Bissap aka Afrikanische Malve/Hibiscus Sabdariffa.

Diese wohltuende Pflanze verwende ich jedoch das ganze Jahr über. Für Erfrischungsgetränke im Sommer, in Form von Eistee mit diversen Früchten der Saison sowie für Heißgetränke im Herbst und Winter. Die Zubereitung ist dabei ziemlich simpel. Die Farbe erinnert ein wenig an Traubensaft, der Geschmack und die positive Wirkungen auf dem Körper sind dabei auch nicht zu unterschätzen. Der Afrikanische Malventee ist somit eine Wohltat für Körper und Seele. Probier es und lass es Dir schmecken!


Kleine Werbeunterbrechung


Meine Afrikanische Malve beziehe ich oft vom der afrikanischen Online-Lebensmittelshop Saveurs d’adfrik.


Das Ganze als Video



bissap

Thé de Bissap | Afrikanischer Malventee

Dafür habe ich ein paar Wohlfühlgetränke, die mir helfen den Herbstblues zu vertreiben. Eine davon ist Foléré/Bissap aka Afrikanische Malve/Hibiscus Sabdariffa.
Temps de préparation 1 minute
Temps de cuisson 20 minutes
Portions: 4
Type de plat: Drinks, Getränke
Cuisine: Afrikanisch, Kamerunisch, Westafrikanisch

Ingrédients
  

Für ca. 1l Tee
  • 1 mittelgroßer Ananas
  • 25 g Hibiskus Blüte
  • 2 Limetten
  • 2-3 Finger Ingwer
  • 10-15 Minzblätter
  • ca. 1,2 l Wasser
  • Honig oder Zucker zum süßen (optional)

Method
 

  1. Ananas gründlich waschen und schälen. Ananasfleisch in Stücke schneiden. Ananasstücke mit den Afrikanischen Hibiskus Blüten und Wasser in einem großen 10 Minuten lang kochen.
  2. Die Limetten Scheiben, geschnittenen Ingwer und die Minzblätter hinzugeben und ca. 5 Minuten weiter kochen lassen.
  3. Danach durch einen Sieb filtern, in einer Teekanne gießen und heiß servieren.
  4. Nach Belieben mit Honig oder Zucker süßen und genießen!

Notes

À votre santé!
Fadi
kürbis

Gebackene Kürbisstreifen



Mit dem Herbst wird ja bekanntlich auch die Kürbissaison eingeläutet. Sobald diese startet, so kommt einem spontan als erster Gedanke gleich eine leckere Kürbissuppe in den Sinn. Dabei kann der Kürbis zu so viel mehr als nur zu einer Suppe verarbeitet zu werden.

Eine dieser möglichen Alternativen sind zum Beispiel gebackene Kürbisstreifen. Dieses Rezept ist so einfach zu realisieren und enthält auch keine tierischen Produkte, sodass das Gericht ohne Probleme auch Veganern serviert werden kann. Zudem ist das Ergebnis auch richtig lecker.

Für das Rezept benötigt man nur sehr wenige Zutaten, nämlich Kürbis, Speiseöl, Knoblauch, Salz und Pfeffer. Das war’s schon. Dazu kann ein grüner oder gemischter Salat serviert werden und fertig ist die perfekte Herbstmahlzeit.

Viel Spaß beim Nachkochen!



Das Ganze als Video



Gebackene Kürbistreifen

Temps de préparation 10 minutes
Temps de cuisson 30 minutes
Temps total 40 minutes
Portions: 4
Type de plat: Gebackenes
Cuisine: cuisine du monde

Ingrédients
  

  • 500 g Kürbis
  • 50 ml Speiseöl
  • 1/2 TL Knoblauch
  • Pfeffer
  • Salz

Method
 

  1. Den Kürbis gründlich waschen, aufschneiden und Mithilfe eins Löffels entkernen
  2. Den Kürbis in feinen ca. 1cm dicke und ca. 8cm lange Streifen schneiden, in einer Schüssel geben. Salz, Pfeffer, Knoblauch und Speiseöl dazugeben und das ganz gut miteinander vermischen
  3. Backpapier auf einer Backblech legen und die Kürbisstreifen darüber verteilen
  4. Im vorgeheizten Backofen bei 200°C für ca. 30 Minuten backen. Mit Salat servieren und heiß genießen

Notes

Bon appétit!
Fadi